Freitag, 27. März 2015

"Das Monster des Prinzen" von Savannah Lichtenwald

Lesetipp (nicht nur zum Wochenende!!!)

Die Geschichte von David und Phil ist etwas ganz besonderes. Man darf erleben, wie die Jungs erwachsen werden. Das ist nicht immer einfach und führt vor allem David in tiefe Abgründe. Oder ist es doch Phil, der Hilfe braucht?
Das Buch ist berührend, zärtlich, emotional und lässt sich nicht so einfach ein irgendeine Kategorie einordnen. 

Ich liebe es, seit ich das erste Wort davon gelesen habe!

Klappentext: 


Ich bin nicht normal - jedenfalls nicht das, was andere unter `normal´ verstehen. Ich bin schwul. Das ist mir seit einem halben Jahr bewusst und seit ein paar Monaten weiß es leider auch David und damit der Rest der Schule. Darin sehe ich nur einen einzigen Vorteil. Früher hatte ich keine Ahnung, was dieses Monster dazu trieb, mich zu tyrannisieren. Rempeleien und Rippenstöße gab es von Anfang an, doch jetzt weiß ich wenigstens, warum er mich hasst."

Philip und David - zwei Jugendliche, so verschieden wie Tag und Nacht ... wie Magneten, die sich abstoßen.

Sechs Jahre vergehen, schmerzhafte Erfahrungen drängen sich den Männern auf und hinterlassen Spuren. Vergessen können sie einander jedoch nicht. Als sie sich wiedersehen, haben sich beide verändert. Philip führt ein Café und kämpft mit seinen Komplexen, während David einen ausgeprägten Selbsthass mit sich herumschleppt. Die Vergangenheit steht zwischen ihnen wie eine unsichtbare Mauer und in der konservativen Stadt, in der sie leben, gehören Mobbing und Verachtung immer noch zum Alltag. Doch vielleicht gibt es eine winzige Chance und das Undenkbare geschieht ...

David und Philip - zwei Männer, die mehr gemeinsam haben, als sie vermuten ... wie Magneten, die einander anziehen.

Hier geht es zu meiner Rezension.


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"Das Monster des Prinzen"

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