Freitag, 4. März 2016

"Fire Guardians - Thad Hunter" von M.C. Steinweg

Wie Hund und Katze!

Sam(amtha) liebt ihren Job als Sanitäterin beim Palm-Spings-Fire-Department. Sie ist gut darin und steht kurz vor ihrem Abschluss als „Paramedic“, der ein weiterer Schritt auf der Karriereleiter sein wird. Mit ihren Kollegen kommt sie bestens aus, nur mit dem Fire-Fighter Thad Hunter gerät sie immer wieder aneinander.
Wie Hund und Katze gehen die beiden immer wieder aufeinander los und wollen nicht zugeben, was sowieso schon alle ahnen: Was sich liebt, dass neckt sich! Erst mit der tatkräftigen Unterstützung ihres gesamten Teams kommen sie sich endlich näher. Sam traut sich und ihrem Urteil nach einer schlimmen Enttäuschung nicht mehr, aber Thads sanfte Geduld siegt am Ende.
Gerade als alles richtig schön ist, passiert ein dramatischer Unfall, der für Thad alles verändert. Er glaubt nicht mehr an eine Zukunft mit Sam. Ist das wirklich das Ende für die beiden?

Der zweite Teil der „Fire Guardians“ wartet wieder mit sympathischen Charakteren und einer spannenden Rahmenhandlung auf. Thad ist megaheiß und für seine erotischen Spielchen müsste er eigentlich einen Feuerlöscher neben sich stehen haben. Man spürt, dass die Chemie zwischen ihm und Sam stimmt und die beiden gut zusammenpassen. Thads ist geduldig und zeilstrebig, also genau das, was Sam braucht. So kompetent und selbstsicher sie im Job ist, so verletzt und unsicher ist sie im Privatleben.

Ich muss gestehen, dass ich mit Sam als Heldin mehr als einmal meine Schwierigkeiten hatte. Auf der einen Seite ist sie eine wirklich tolle Frau, die zielstrebig auf etwas hinarbeitet. Auf der anderen Seite lässt sie sich ihr Leben scheinbar von einem einzigen schlechten Erlebnis massiv beeinflussen. Erst fast am Ende der Story ist mir so richtig klar geworden, dass sie ein traumatisches Erlebnis hatte und es nicht nur um die blöden Bemerkungen ihres bescheuerten Ex-Freundes geht. Sam ist in Beziehungen sehr unsicher und gibt unheimlich schnell auf. Ich persönlich mag einfach selbstbewusste Heldinnen lieber, die aktiv um ihr Glück kämpfen.

Abgerundet wird die Geschichte mit sympathischen Nebencharakteren. Besonders gefallen hat mir Sams Partner Tony, der immer weiß wo er zupacken muss und das ohne viele Worte dann auch macht. Die Fans der Serie werden ihren Spaß mit Gastauftritten von Jezi und Kyle haben. Den beiden ist sogar ein ganzes Kapitel … nennen wir es mal „gewidmet“. Zu sagen worum es da geht, wäre aber ein Spoiler.

Klasse fand ich übrigens die gut recherchierten Einblicke in die Arbeit des Fire Departments. Ich habe ein echtes Faible für die Jungs von der Feuerwehr, weswegen die „Fire Guardians“ auch auf meinem Wunschzettel gelandet sind.

Der erste Teil des Buches ist eine richtig heiße Romanze, die mir unheimlich viel Spaß gemacht hat. Dann wird es allerdings deutlich ernster. Thads Unfall verändert alles für ihn und er muss zuerst einmal zu sich selbst zurückfinden. Ich habe auch das voller Spannung verfolgt, habe mich allerdings zwischendrin gefragt, ob die körperliche Heilung einer so schweren Verletzung wirklich so rasch geht. Möglich ist das vielleicht, weil Thad sogar für einen Feuerwehrmann ungewöhnlich fit ist. Dieser zweite Teil des Buches bringt einen gehörigen Schuss Drama in die heiße Romanze von Sam und Thad.

Mein Fazit:
Für „
Fire Guardians  - Thad Hunter“ gebe ich 4 Punkte, weil mir die Story gut gefallen hat. Ich werde der Serie treu bleiben und hoffe das der nächste Hottie auch wieder eine der frechen und selbstbewussten Heldinnen an seiner Seite hat, die ich bei M.C. Steinweg so liebe und die mir dann bestimmt auch immer 5 Punkte wert sind.

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- "Fire Guardians - Kyle Dobson"
- "Fire Guardians  - Thad Hunter"

Richtig heiß (sogar ohne Feuer und Feuerwehrmänner!) ist übrigens auch diese Story:
- "Boston HeartBeat

Bildquelle: amazon

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