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Montag, 29. Juli 2019

"Sturmherzen: Eine Refugium Novelle" von Susan Julieva

Augenblicke in der Ewigkeit

Was macht ein nahezu unsterblicher Krieger in Friedenzeiten? Dante, der in der legendären 12. Legion gedient hat, muss wie alle Erinnyen-Krieger 10 Jahre lang als Ausbilder arbeiten. Er ist gut in seinem Job, lässt aber niemanden an sich heran.
Eine überraschende Begegnung bringt ihn nicht nur dazu, einige Regeln zu brechen, sondern auch über seine Ziele und Träume im Leben nachzudenken …

Susan Julieva schreibt wunderbare Urban-Fantasy-Romane, die nicht eben Mainstream sind. Die spannend-dunkle Geschichte „Refugium: Seelenstaub“ zählt dazu. Dort lernt man Dante kennen, eine der Nebenfiguren, der lange sehr ambivalent bleibt.

In der Kurzgeschichte „Refugium: Sturmherzen“ wird ein Teil seiner Vergangenheit enthüllt. Das ist manchmal bedrückend, schließlich hat er als Krieger bereits viel Leid und Gewalt gesehen und außerdem ist die Unterwelt, in der er lebt, nicht eben ein lebensfreundlicher Ort. Alse er Tarion trifft, den er zuerst für einen Luftgeist hält, wirbelt alles durcheinander, allerdings auf eine sanfte, freundliche Art. Wie ein lauer Frühlingswind umspielt er Dante, so zärtlich, dass der harte Krieger zuerst gar nicht merkt, wie sehr er berührt wird.

Doch Tarion hat – genau wie Dante – Pflichten, vor denen er sich nicht drücken kann. Die Liebe der beiden wird auf eine harte Probe gestellt. Gut, dass sie nahezu unsterblich sind …

Fazit: Man kann die dicht und wunderbar geschriebene Story gut als Stand Alone lesen. Aber Vorsicht! Sie macht Lust auf mehr! Wer „Refugium: Seelenstaub“ schon kennt, denkt ernsthaft über einen Re-Read nach, der Rest wird wohl gerne wissen wollen, was aus Dante geworden ist … und sich die Story rasch besorgen.

Von mir gibt es jedenfalls zufrieden 5 Punkte und eine Leseempfehlung.

Haben wollen?
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- "Refuguim: Sturmherzen"
- "Refugium: Seelenstaub" (Poe & Remy, Dante spielt auch mit ... )
Hier geht es zu meiner Rezi: *klick*

Gut gefallen haben mir auch diese zeitgenössischen Storys der Autorin: 
- "Böse Jungs: Eine verrückte Dreiecksgeschichte"
- "Berlin Blues: Eine Böse Jungs Geschichte"

Bildquelle: amazon

# Die Rezension enthält Werbelinks.

Mittwoch, 18. Januar 2017

"Refugium: Seelenstaub" von Susann Julieva

„Wir beide … gegen den Rest der Welt!“

Das ist das Motto von Poe und Remy. Sie sind zusammen in einem Kinderheim aufgewachsen, allerbeste Freunde und … auf einer nicht enden wollenden Flucht. Dabei gibt es für Remy scheinbar kein Entkommen: Seine Uhr läuft unerbittlich ab, weil er an einer angeborenen Krankheit leidet. Trotzdem ist Poe derjenige, dem jederzeit der Tod droht. Dunkle Engel spüren ihn immer wieder auf und trachten nach seinem Leben. Nur mit Hilfe seiner eigenen Magie konnte er sich und Remy bisher jedes Mal wieder in allerletzter Sekunde retten. Was die Freunde wirklich brauchen, ist eine sichere Zuflucht. Aber die scheint nicht zu existieren …

Man benötigt eine Weile, um sich in der von finsteren Mächten bevölkerten Welt zurechtzufinden, in die Susann Julieva den Leser mit „
Refugium: Seelenstaub“ entführt. Das liegt vielleicht daran, dass der Einstieg sich eher „normal“ liest und einen ein wenig auf die falsche Fährte lockt: Man erlebt hautnah mit, wie sich Poe und Remy mit kleinen Gaunereien durchs Leben schlagen. Erst nach und nach erkennt man, dass man in einem spannenden und sehr vielschichtig angelegten Urban-Fantasy-Roman gelandet ist. Genau wie Poe und Remy muss man erst einmal herausfinden, wer zu den „Guten“ und wer zu den „Bösen“ gehört und was es mit dem geheimnisvollen Refugium auf sich hat, das dem Buch den Titel gibt. Die Story wird immer dichter, bis sich schließlich in einem grandiosen Finale die Fronten klären. Ob das allerdings auch ein Happy End für Poe und Remy bedeutet, … findet man wirklich erst auf der allerletzten Seite heraus.

Die beiden sind von Anfang an unheimlich sympathisch, auch wenn man sie als Trickbetrüger kennenlernt. Man spürt, wie sehr sie sich umeinander sorgen und wie sehr sie einander lieben. Dass diese Liebe nicht brüderlich ist, sondern weit darüber hinausgeht, gestehen sich Poe und Remy sehr, sehr lange nicht ein. Jeder der beiden glaubt, für den anderen nicht gut genug zu sein. Das kann in einer Love-Story unheimlich nervig wirken, ist aber hier so glaubwürdig und gut nachvollziehbar, dass man mit den beiden leidet. Das Herz tut einem weh, wenn man liest, wie sehr sie sich nach einander sehnen und wie hoffnungslos sie sich fühlen. Dabei spürt man genauso die Sorge umeinander und die Zärtlichkeit, mit der sie aneinander denken.

Genau wie es in der Geschichte sehr dunkle Momente gibt, so findet man doch auch wunderschöne. Zusammen mit Poe und Remy erlebt man die ganze Tonleiter der Gefühle, von abgrundtief traurig bis himmelschreiend glücklich. Ok. Manchmal sind die Jungs auch einfach nur albern oder schräg drauf. Worauf es ankommt ist aber, dass man nicht nur liest, was sie empfinden, sondern es mit jeder Faser spürt.

Die Story wartete außerdem mit interessanten Nebencharakteren auf, von denen man gerne mehr erfahren möchte. „Refugium: Seelenstaub“ ist in sich abgeschlossen, macht aber neugierig auf weitere Geschichten. Das Potential dazu hat die phantastische Welt, die Susann Julieva erschaffen hat, allemal.

Fazit: Die Geschichte gewinnt von Seite zu Seite, bis man sie nicht mehr aus der Hand legen kann, bevor man weiß was mit Poe und Remy passiert. Macht Lust auf mehr, deshalb 5 Punkte und eine Leseempfehlung. Übrigens kommen hier Fans einer wunderschönen Love-Story ebenso auf ihre Kosten, wie die Leser, die gerne spannende Fantasy lesen.


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- "Refugium: Seelenstaub" (Poe & Remy)
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Gut gefallen haben mir auch diese zeitgenössischen Storys der Autorin: 
- "Böse Jungs: Eine verrückte Dreiecksgeschichte"
- "Berlin Blues: Eine Böse Jungs Geschichte"

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# Die Rezension enthält Werbelinks.

Montag, 19. September 2016

"Böse Jungs" von Susann Julieva

Bad, bad boys …

James liebt Casey. Der ist sein bester Freund und steht auf Mädchen. Bis er unerwartet für Rizzo schwärmt, den von allen umschwärmten Star des Colleges, der sich neuerdings bequemt hat, Casey zu bemerken. Und James. Den Nerd.
Die Gefühle kochen hoch, was eigentlich gar nichts für den immer so beherrschten James ist. Oder doch? Schafft er es endlich, Casey seine Liebe zu gestehen? Mit ihm zusammen zu kommen?
Und was ist mit Rizzo? Es gibt das diese fast magische Nacht am Strand, die niemand mehr erwähnt, an die aber alle ständig denken.
Und es gibt ein paar überraschende Gespräche, die James zeigen, dass er nicht er einzige ist, der sein Herz nicht auf der Zunge trägt …

Um „Böse Jungs: Eine verrückte Dreiecksgeschichte“ von Susann Julieva habe ich lange einen Bogen gemacht. Erstens sind mir College-Boys eigentlich zu jung und zweitens mag ich Dreiecksgeschichten nicht besonders. Aber ich liebe die Kurzgeschichten der Autorin und hatte einfach Lust auf ein „richtiges“ Buch von ihr.

Überraschenderweise haben mich die „Bösen Jungs“ dann von der ersten Seite an in ihren Bann geschlagen. Man spürt sofort, dass die Geschichte etwas ganz Besonderes ist. Mit James Foley, Casey Mills und Danny Rizzo lernt man drei Charaktere kennen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Dabei erschließt sich ihr wahres Wesen erst nach und nach. Je mehr man über die Jungs erfährt, desto schwieriger ist es, an vorgefassten Urteilen festzuhhalten. Wer ist der Bad Boy, wer der Good Guy? Die Grenzen verschwimmen und es ist gar nicht so einfach zu entscheiden, wem man ein Happy End gönnt oder wie es aussehen könnte. Zum Glück muss man das als Leser aber auch nicht entscheiden, dass nehmen die Jungs selber in die Hand. Einfach ist es für keinen der drei.

Die Geschichte zieht sich über ein ganzes Jahr hin und lässt sich und sich und ihren Charakteren Zeit für eine glaubwürdige, nachvollziehbare Entwicklung. Am Ende finden nicht nur alle drei nach einer mehr als schwierigen Zeit ihr Glück, alle drei sind auch ein gutes Stück erwachsener geworden.

Die Story ist wirklich toll und schlüssig erzählt. Sie scheint voller Klischees zu stecken und bedient doch kein einziges davon. James, Casey und Danny sind echte Individuen, deshalb macht es so viel Spaß, sie auf ihrem Weg zu begleiten. Klar spielt Sex eine wichtige Rolle in der Geschichte, aber er ist nicht der Kern, sondern nur eine weiter Möglichkeit der drei ihre Gefühle auszudrücken. Die sind übrigens nicht immer rein romantischer Natur, manchmal beherrscht rohe, pure Lust die Jungs. Natürlich müssen sie mit den Konsequenzen leben, die sich daraus ergeben.

Mein Fazit: Ich bin echt immer noch begeistert, wie vielschichtig die Geschichte und die Charaktere darin sind. Es gibt noch eine Fortsetzung: „Berlin Blues: Eine Böse Jungs Geschichte“, die ich auf jeden Fall auch lesen möchte.
Für die „Bösen Jungs“ gibt’s von mir erst Mal mindestens 5 Punkte und eine bedingungslose Leseempfehlung. Sagte ich schon, dass ich das Buch klasse finde? Ja? Egal, kann man nicht oft genug betonen. betonen.


*grins* Das Cover der "Bösen Jungs" fand ich schon immer total heiß. Es passt und gefällt mir nach wie vor unheimlich gut. Bin mal gespannt, ob "Berlin Blues" da mithalten kann. Sorry, aber eine pelzige Ohrenmütze ist einfach nicht so sexy, wie ein zwei gutgebaute Kerle in ärmellosen Tops ...

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Donnerstag, 15. September 2016

"Yep - Warum nicht anders?" vom Dead Soft Verlag

Die Liebe ist, was sie ist …

Die Antho „Yep – Warum nicht anders?“ ist zwar nicht neu, sie ist zum 15. Geburtstag des Dead Soft Verlages am 22.10.14 erschienen. Das macht sie aber natürlich nicht weniger aktuell oder interessant. In der Sammlung finden sich sieben sehr unterschiedliche Geschichten rund um die Liebe. Wer Genaueres wissen möchte, findet weiter unten eine kleine Besprechung zu jeder einzelnen Story.

Mir haben alle sieben gut bis sehr gut gefallen. O
bwohl ich das Buch gestern wegen "Torge" gekauft habe, muss ich gestehen muss, das „Sommer am See“ immer noch meine Lieblingsgeschichte ist. Ich kannte sie schon aus einer anderen Veröffentlichung, habe sie aber mir großem Vergnügen erneut gelesen. 

Von mir gibt es 5 Punkte und eine Leseempfehlung.


1. Susann Julieva: "Sommer am See"
Das Ferienhaus am See ist für Tom untrennbar mit den glücklichsten Erinnerungen an seine Kindheit verbunden. Voller Wehmut fährt er ein letztes Mal dort hin, um es auszuräumen und für den anstehenden Verkauf auf Vordermann zu bringen. Ein neuer Nachbar erregt sofort sein Interesse. Leider scheint er verheiratet zu sein …


Susann Julieva erzählt auf wenigen Seiten bildgewaltig, komplex, berührend, traurig, hoffnungsvoll und wunderschön von einem Wendepunkt im Leben von Tom. Ich hätte dieser Liste noch problemlos ein paar weitere Adjektive hinzufügen können. Ohne dass die Story überladen ist, hat man das Gefühl, nicht nur die wenigen Tage mit Tom und Samir am See verbracht, sondern einen Einblick in deren ganzes Leben erhalten zu haben.
Die zärtliche Annäherung zwischen Tom und Samir ist wunderbar dargestellt und so erotisch, dass das Kopfkino auch ohne explizite Szenen auf Hochtouren läuft. Top!!!


2. Sandra Gernt: "Wahre Christen"

Sven stammt aus dem erzkatholischen Bayern und hat sich nie geoutet. Mittlerweile lebt er in Hamburg und hat einen festen Freund. Vielleicht ist es an der Zeit, dies der Familie mitzuteilen …

Die Geschichte von Sandra Gernt ist tieftraurig und bitter, aber nicht unrealistisch. Das Ende ist … vielleicht ein erhobener Zeigefinger. Vielleicht zeigt es aber auch genau das, was wahre Christen wirklich ausmacht. Hoffe ich zumindest!

3. Sabine Damerow: "Alles im Fluss"
Luis ist erst neunzehn, aber er muss in seiner Familie die gesamte Verantwortung tragen. Das ist nicht einfach in Spanien, einem Land das mitten in einer Rezession steckt. In seiner dunkelsten Stunde lernt er Raul kennen.

„Alles im Fluss“ von Sabine Damerow ist eine Geschichte, die sich erst nach und nach erschließt. Was als einfache Romanze anfängt, wird zur Geschichte einer ganzen Familie und ein wenig auch zu der eines Lebensgefühls.
Was sich allerdings noch dahinter verbirgt und warum Naturkatastrophen auch hin und wieder etwas Gutes haben, sollte jeder für sich selbst herausfinden. Die Geschichte setzt sich unter der Haut fest!

4. Sandra Busch: "Imbissboy"
Stefan hat seinen Geliebten auf tragische Weise verloren und trauert immer noch um ihn. Vielleicht weiß er auch gar nicht mehr, wie man auf einen anderen Mann zugeht. Zum Glück gibt jemand die Hoffnung nicht so schnell auf …

Die Geschichte hinter „Imbissboy“ erschließt sich erst in Rückblenden. Eigentlich erzählt sie davon, wie jemand endlich seine Trauer so weit in den Griff bekommt, dass er auch wieder an die wundervollen Zeiten mit dem geliebten Menschen denken kann. Dem Thema entsprechend ist die Story von Sandra Busch bittersüß.

5. S.B. Sasori: "Tanz auf dem Drahtseil"
Ciro ist Drahtseiltänzer, sein Bruder Mario so etwas wie sein Manager, seit er selber nach einem Unfall nicht mehr aufs Seil kann. Mario sieht in Ciro in erster Linie eine Geldquelle, keinen Menschen mit eigenen Wünschen und Gefühlen. Erstaunlicherweise gesteht auch Ciro sich die kaum zu. Erst als Noah auftaucht, ändert sich das. Aber was wird Noah sagen, wenn er Ciros größtes Geheimnis herausfindet?

Ich muss gestehen, dass ich diese Geschichte von S.B.Sasori bereits in einer anderen Version kenne und sie mich schon damals fasziniert hat. Allerdings fehlen mir auch hier wieder die Worte, um das Gefühl richtig zu Papier zu bringen. Ich glaube, diese Story wird man lieben oder hassen. Ein dazwischen ist kaum möglich.
Sie ist auf jeden Fall toll geschrieben und macht sehr nachdenklich. Vielleicht trifft auf sie von allen das Motto der Anthologie am besten: Yep - Warum nicht anders?

6. Jobst Mahrenholz: "Gian"
Gian rettet Ennio vor einem stadtbekannten Schläger. Damit fangen seine Probleme erst so richtig an, allerdings beginnt auch eine wunderbare Freundschaft …

Wie Gian und Ennio aufeinander eingehen und sich verständigen ist wunderbar geschildert. Ihre langsame, am Anfang unschuldige Annäherung wird mit einfachen, aber eindringlichen Worten erzählt. Man sieht die beiden Jungen und ihr Viertel ganz deutlich vor dem inneren Auge, fast spürt man die träge Sommerhitze und die angenehme Kühle im Schatten auf der Haut.

Die Story ist atmosphärisch unheimlich dicht und … mit dem Ende sorgt Jobst Mahrenholz dafür, dass man noch eine ganze Weile darüber nachdenkt. Hofft. Sich sorgt …

7. Simon Rhys Beck: "Inselbrüder"
Torge ist auf der Insel bekannt wie ein bunter Hund. Trotzdem findet er immer wieder Mädels, die sich auf ihn einlassen, der Strom an Touristen reißt schließlich nie ab. Als er – eher zufällig – seinen alten Freund Sven wiedertrifft, ist Torge zuerst irritiert. Irgendwie verhält sich Sven anders als sonst. Schnell ahnt Torge, warum das so ist und seine Neugier verführt ihn dazu, etwas auszuprobieren …

Torge habe ich gerade als Nebencharakter in „Leon & Mick: 24/7“ kennengelernt und hatte meinen Spaß daran, hier einen Blick in seine Jugendjahre zu werfen.

Aber auch ohne zu wissen, wie es mit Torge weitergeht, ist die Story klasse. Simon Rhys Beck erzählt die Geschichte in einer gelungenen Mischung aus Sensibilität und einer Leichtigkeit, die zu den beiden jungen „Helden“ passt. Das ist einfach toll zu lesen und macht Spaß!


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Yep – Warum nicht anders?“ 

Außerdem noch ein paar Links:
- Homepage von Dead Soft: *klick*
- Der Erlös der Antho geht an die Initiative Rosa-Lila: *klick*
- Zu meiner Rezi von "Leon & Mick" geht es hier lang: *klick*
- Eine relativ ausführliche Besprechung zu "Sommer am See" findet man hier: *klick*

P.S. an Simon Rhys Beck: Nun habe ich Torge als Teenie kennengelernt. Was mich aber wirklich interessiert ist, wie er mit Jascha/Jay zusammengekommen ist. Darf ich darauf hoffen, diese Geschichte irgendwann einmal zu lesen???


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