Montag, 30. November 2015

"Hinter verschlossenen Türchen" von Nathalie Rabengut u.a.

Advent, Advent …

Der Advent ist nicht nur die Zeit, in der wir auf’s Christkind warten. Traditionell ist es auch die Zeit, in der man Gutes tut. Natalie Rabegut und ihre Mitautorinnen haben den Gedanken aufgegriffen und etwas richtig Tolles auf die Beine gestellt: Einen Adventskalender mit 24 Kurzgeschichten, die (be)sinnlich die Zeit bis Weihnachten verkürzen.

Der Erlös des Buches wird an „Die Tafel e.V.“ gespendet, aber auch die Käufer haben einen echten Gewinn! 24 Storys, die teils so süß wie Schokolade und teils so heiß wie … sagen wir mal „Glühwein“ sind.

Natürlich konnte ich nicht widerstehen und habe schon ein paar der virtuellen Türchen auf meinem kindle geöffnet, auch wenn heute erst der 30.November ist. Testweise sozusagen. Es ist aber auch zu verführerisch …

Wenn man einmal angefangen hat, die kleinen, heißen Storys zu lesen, kann und will man nicht mehr aufhören. Sie sind genau richtig, um sie gemütlich eingekuschelt bei einer Tasse heißen Kakao zu genießen, aber es könnte sich auch lohnen morgens ein paar Minuten früher aufzustehen und sich schon vor dem Frühstück etwas zu gönnen, dass den ganzen Tag versüßt, ohne sich im geringsten auf der Hüfte abzulagern. Zum Glück macht Kopfkino nicht dick …

Wann und wie auch immer man die „verschlossenen“ Türchen an diesen besonderen Adventskalender öffnet, garantiert findet man dahinter eine kleine, heiße und manchmal witzige Ablenkung vom Alltag. Hin und wieder wird man auch eine Überraschung erleben, weil die toll geschriebenen Geschichten plötzlich eine andere Richtung nehmen, als man das zuerst gedacht hat.

Deshalb gibt es von mir 5 Punkte und eine Leseempfehlung, die nicht nur bis Weihnachten gilt!

P.S.: Das Cover finde ich super-süß und genau passend zum Buch. Gefällt mir!

Leider kann man das Buch nicht mehr kaufen. Schade!

Übersicht über die Autoren und Geschichten:

1. Natalie Rabengut – The Other Christmas
2. Mina Wiley – Cupcake-Küsse
3. Drucie Anne Taylor - Kölsche Weihnacht
4. Helena Noir – Ihr erster Sturm
5. Allie Kinsley – Weihnachten in Las Vegas
6. Pia Klee – Die Praktikantin
7. Kate Franklin – Crazy Christmas
8. K.C. Stevens – Hot Father Christmas
9. 
Rune Fennholm – Winternacht 
10. Philippa L. Andersson – Blind Date zu Weihnachten
11. Joss Brown – Ein Weihnachtsmann zum Küssen
12. Lily Stone – Ein Romeo für Juliet
13. Susa Miller – Advent, Advent, ein Adventskranz brennt …
14. Annabelle Benn – Ein Geschenk für den Weihnachtsmann
15. 
Isabella Norton – Pfefferminzknöpfe & Schokopralinen 
16. Sharon Taylor – Nur eine Nacht
17. Maya Sturm – So viel Heimlichkeit …
18. Annie Stone – Ein Callboy zu Weihnachten
19. Victoria Amber Hopkins – Wintersemester
20. Mia Kingsley – Nur eine kleine Aufmerksamkeit
21. Melanie Hinz – Taxiliebe
22. Nadine Willers – Zartbitter mit Schuss
23. J.R. König – Santas Baby
24. Natalie Rabengut – Fireworks

Bildquelle: amazon

Samstag, 14. November 2015

"Wo schreibst du am liebsten, Clannon Miller?"

Wer die Romane von Clannon Miller aufschlägt, findet dicke Wälzer, die prall gefüllt sind mit sexy Heldinnen und tollen Männern, die man gerne anschmachtet. Sie sind voller Action, Erotik, Spannung und - ganz wichtig! - klugem Humor. Egal, wieviele Seiten sie haben, sie werden nie langweilig und könnten ruhig trotzdem immer noch ein wenig länger sein.

Sich selbst beschreibt die Autorin so:

"Clannon Miller lebt mit ihrer Familie am Rand von Berlin. Sie ist Ehefrau und Geliebte, Mutter, Tochter, Schwester, Tante, Gottseidank nicht Oma, Freundin, Nachbarin, Vorgesetzte, Kollegin, Lehrerin, Lernende, Autoliebhaberin, Trekkie, Autorin, intellektuelle Klugscheißerin, Ballettfan, Umweltschutzfan, Klassikfan, Hard Rock Fan, leidenschaftliche Köchin, schlechte Sängerin, schlechte Klavierspielerin, Minecrafterin, verrückter Serienjunkie, Leseratte, Labertante, zerstreute Professorin ... und wer jetzt noch nicht eingeschlafen ist, hat garantiert einen Heidenspaß mit ihren Büchern."


Wo schreibst du am liebsten, Clannon Miller?

1. Mich interessiert, wie deine ideale Schreibumgebung aussieht. Würdest du sie beschreiben?
Die schönste Schreibumgebung für mich wäre natürlich eine helle, luxuriöse Villa, die an einem einsamen tropischen Strand läge. Ich säße mit meinem Laptop unter Palmen, würde dem Meeresrauschen lauschen und dabei würden die Geschichten nur so aus mir heraussprudeln. Natürlich hätte ich einen jungen, muskulösen und gutaussehenden Butler, der mich gelegentlich mit kühlen Longdrinks verwöhnt, den Sand aus dem Liegestuhl schüttelt oder mir den Rücken kratzt. ;-) 


2. Und wie ist es in der Realität? Wo schreibst du deine Geschichten? Hast du im Sommer einen anderen Lieblingsplatz als im Winter?
In der Realität ist mein Arbeitsplatz nicht annähernd so idyllisch. Ich habe zu Hause ein Büro mit Blick auf den Garten, Regalwand im Rücken, Schreibtisch, Drucker, PC, Bildschirm und das war’s. Das Meeresrauschen und den sexy Butler, muss ich mir einfach dazu denken.

Foto 1: Meine Geschichtenschmiede zu Hause 

Im Sommer sitze ich manchmal mit dem Laptop draußen am Pool. Aber meist bin ich dort viel zu sehr abgelenkt von dem Trubel, den meine Familie veranstaltet und dann ziehe ich mich doch wieder in mein stilles Autorenkämmerchen zurück, wo ich unbehelligt arbeiten und denken kann. 

Wenn ich unterwegs bin, und das bin ich oft, habe ich meinen Laptop im Gepäck, aber so wirklich kreativ bin ich meistens nicht, wenn ich nicht in meinem heimischen Biotop arbeiten kann. Züge, Flugzeuge, Autos, Hotelzimmer, Flughäfen, Bahnhofshallen, all das sind Orte an denen ich auf meinem Laptop herumtippe, aber die knalligen Ideen kommen mir dort nicht. Die springen mich meist unter der Dusche an, oder beim Wäsche Falten und Kochen.


Foto 2: Schreiben auf Reisen

3. Was darf an deinem Schreibplatz auf keinen Fall fehlen?
Ich bin anspruchslos was das betrifft. Wenn die Technik funktioniert ist alles gut.

4. Gibt es geheime Suchtmittel beim Schreiben? (Kaffee, Tee, Kakao oder vielleicht eine dicke Zigarre??? ;) Schokolade oder lieber ein Schinkenbrot? Was ganz anderes?)
Och, ein paar Tassen Kaffee am Tag, das hat schon was, aber die würde ich vermutlich auch trinken, wenn ich nicht schreiben würde. Ebenso verhält es sich mit dem Glas Wein am Abend – oder den zwei bis drei Gläsern. Gelegentlich, wenn ich mein gesetztes Ziel erreicht habe oder eine schwierige Passage in der Geschichte endlich richtig gut formuliert habe, dann gönne ich mir ein Glas Rotwein, lese das Ganze noch mal durch, und bin stolz auf mich.

Manchmal bin ich auch entsetzt über mich, dann lösche ich nach dem zweiten Glas Rotwein einfach alles, was ich geschrieben habe wieder. ;-). 


5. Hörst du Musik beim Schreiben (Welche?) oder brauchst du Stille
Im Gegensatz zur romantischen Vorstellung eines Bohème Autor, der ein wildes Weltenbummler-Lotter-Genuss-Leben führt und dann ein nobelpreisverdächtiges Buch nach dem anderen heraushaut, ist das Schreiben für mich knallharte Arbeit, bei der ich hochkonzentriert sein muss und von nichts und niemandem gestört werden möchte. Musik oder andere Geräusche und Beeinträchtigungen (zum Beispiel der unsägliche Autoren-Zeit-und-Nerven-raub-Moloch Facebook) sind deshalb für mich ein No-Go.

Wenn ich allerdings einen fertigen Roman überarbeite, ein zweites, drittes oder viertes Mal korrigiere und redigiere, dann höre ich sehr gerne, sehr laut Musik, und dann ist es meist auch Musik, von der ich denke, dass sie zum Buch passt.

Mein Musikgeschmack im Allgemeinen ist sehr breit gefächert. Ich liebe klassische Musik, bin aber mit Queen und Status Quo groß geworden und gehe deshalb bei Hard Rock ziemlich ab. Aber auch moderne Musik kann mich catchen, wenn sie gut ist.

Im Augenblick bin ich ein wenig in Kollegah verliebt, seine Texte, sein Werdegang, sein Leben, seine Optik ;-), und natürlich seine Botschaft. Ich überlege die ganze Zeit, ob einer meiner nächster Romanhelden nicht Ähnlichkeit mit ihm haben wird. 


6. Magst du ein wenig über dein aktuelles Projekt erzählen?
Bei meinem aktuellen Projekt handelt es sich um einen Urban-Fantasy-Mehrteiler.

Eigentlich gehört er noch zu meiner sogenannten „Redhead-Serie“, bei der voneinander unabhängige Geschichten über rothaarige Heldinnen erzählt werden.

Aber meine Fantasy-Story geht weit über das Thema „Rothaarige“ hinaus. Es ist eine fein gesponnene, wissenschaftlich fundiert recherchierte, gleichzeitig magische Entführung in eine Parallelwelt, in der alles gleich und doch ganz anders ist als bei uns.

Es ist ja kein Geheimnis, dass ich aus dem Inhalt und Titel meiner Geschichten bis zum Tag der Veröffentlichung ein großes Geheimnis mache, und deshalb möchte ich auch jetzt nicht allzu viel preisgeben, außer dass Teil 1 Anfang des Jahres 2016 veröffentlicht wird und weil der mit einem Cliffhanger endet, werde ich Teil 2 einen Monat später nachschieben. Dann ist die erzählte Geschichte abgeschlossen und ich werde mal abwarten, was die Leser dazu sagen, ob sie Nachschub haben möchten oder ob ich mich lieber wieder auf erotische Liebesromane konzentrieren soll.

Wobei … es ist natürlich klar, dass auch meine Urban-Fantasy-Reihe prickelnd heiß ist, und dass es neben dem spannenden Kampf gegen das Böse natürlich auch um die wahre Liebe geht.

Wie sollte es wohl anders sein?

Liebe Ulla, ich danke Dir für die Gelegenheit ein wenig über mich erzählen zu dürfen.

Liebe Clannon, ich kann nur sagen: Vielen Dank für deine Antworten!



P.S.: Zuletzt erschienen von Clannon Miller ist "Pygmalion - perfekt unverliebt", eine erotische Romanze voller Gefühl, klugem Humor und mit mehr als einer Prise richtig heißem Sex. Es ist definitiv eines meiner Lieblingsbücher 2015. 
Wer sich hier gerade über das Bild wundert: Die Geschichte hat seit einiger Zeit ein neues Cover.

Link zur Homepage der Autorin: clannonmiller.de/

Kleiner Tipp: Wer neugierig auf die Bücher von Clannon Miller ist, und sich schon auf Bookrix als Nutzer registriert hat, kann noch bis 30.11.2015 an einer Verlosung ihres Buches "Back and Beyond" teilnehmen: www.bookrix.de/community/sweep.html

Bildquelle: pixabay.com und Clannon Miller

# Die Rezension enthält Werbelinks.






Donnerstag, 12. November 2015

"Wo schreibst du am liebsten, Melanie Hinz?"

Melanie Hinz verrät über sich selbst: "Spricht nicht mit Fremden. Liebt Tattoos und Erdnussbutter. Kann fluchen wie ein Bierkutscher, darf es aber nicht mehr."

Ihre Bücher sprechen für sich selbst. Ihre Stärke sind lebendige, unheimlich berührende Charaktere und heiße erotische Szenen, die sich zu gefühlvollen Geschichten verbinden.


Also: Wo schreibst du am liebsten, Melanie Hinz? 

1. Mich interessiert, wie deine ideale Schreibumgebung aussieht. Würdest du sie beschreiben? 
Die Umgebung ist da eigentlich zweitrangig, solange der Kopf mitspielt. Manchmal kann ich am besten im größten Chaos schreiben, solange ich sicher sein kann, dass mich niemand anspricht und damit aus meinen Gedanken reißt. 

Ich habe schon in Cafés, Wartezimmer, Autos und Indoor-Spielplätzen geschrieben – wenn man mich in Ruhe lässt, kann ich das Umfeld prima ausblenden. 

2. Und wie ist es in der Realität? Wo schreibst du deine Geschichten? Hast du im Sommer einen anderen Lieblingsplatz als im Winter?
Seit neuestem hab ich ein wunderbares Studiozimmer in meiner neuen Wohnung, an das direkt eine kleine Dachterrasse grenzt. So hab ich für jedes Wetter einen Schreibplatz. Oft wandere ich aber auch tagsüber mit dem Laptop durch die Wohnung. 

3. Was darf an deinem Schreibplatz auf keinen Fall fehlen? 
Nagellack. Ich lackiere mir gerne die Nägel, während ich im Kopf die Geschichte weiterspinne. 

4. Gibt es geheime Suchtmittel beim Schreiben? (Kaffee, Tee, Kakao oder vielleicht eine dicke Zigarre??? ;) Schokolade oder lieber ein Schinkenbrot? Was ganz anderes? 
Wenn ich schreibe, dann ist mein Süßigkeitenkonsum leider etwas außer Kontrolle.

Kaffee ist natürlich Pflicht, am liebsten in einem meiner Lieblingsbecher. (Ich liebe ausgefallene Kaffeebecher und verfluche den begrenzten Platz in meinen Küchenschränken.) 

5. Hörst du Musik beim Schreiben (Welche?) oder brauchst du Stille? 
Das wechselt, wobei sich laute Musik auf Kopfhörern auch wunderbar dazu eignet, die Umwelt auszublenden und ganz im Schreiben zu versinken. Mein Musikgeschmack ist überhaupt nicht auf eine Richtung festgelegt, aber meistens höre ich dann sowas in der Richtung von Florence & The Machine, Depeche Mode, The Killers, Mumford and Sons, Kings Of Leon, Nirvana, The Prodigy, etc. …

Manchmal wird es mir aber auch zu viel und mich lenkt jedes kleinste Geräusch ab. Dann muss ich alle unnötigen Geräuschquellen abschalten. 

6. Magst du ein wenig über dein aktuelles Projekt erzählen?
Derzeit versuche ich, mich mit dem NaNoWriMo zu motivieren und schreibe dabei weiter an der Geschichte um Rick. (Der Arbeitskollege von Tom aus „Liebe bei Nacht“.) Bei ihm kommt es unweigerlich zu einigen Fremdschäm-Momenten, da er nicht wirklich gut mit Frauen umgehen kann. Aber dafür habe ich ihm Juli(ette) an die Seite gestellt, die es zwar selbst nicht so leicht hat, sich aber durch seine unbeholfene Art nicht so schnell abschrecken lässt. Julis Vorgeschichte bricht mir jetzt schon das Herz, obwohl ich sie bisher noch nicht aufs Papier gebracht habe.



Vielen Dank für deine Antworten!

P.S.: Zuletzt erschienen von Melanie Hinz ist "Für immer wir", eine sehr berührende Geschichte um Trauer, Liebe, Freundschaft und Hoffnung.

Link zur homepage der Autorin: www.melanie-hinz.de/

Bildquelle: pixabay.com, amazon und Melanie Hinz

# Die Rezension enthält Werbelinks.




Mittwoch, 11. November 2015

"Wo schreibst du am liebsten, Mathilda Grace?"

Die Stärke von Mathilda Grace sind gefühlvolle Romanzen über die nicht immer einfache Liebe zwischen Männern. Bekannt ist ihre "Ostküsten-Reihe" um die riesige Wahlfamilie des neugierigen Anwalts Adrian Quinlan. Dabei scheut sich die Autorin nicht, auch kontroverse Themen anzusprechen.
Frech und witzig präsentieren sich dagegen die "Nachbarn fürs Herz". Diese Kurzgeschichten machen einfach süchtig und trainieren ganz nebenher die Lachmuskeln.

Also: Wo schreibst du am liebsten, Mathilda Grace?

1. Mich interessiert, wie deine ideale Schreibumgebung aussieht. Würdest du sie beschreiben?
2. Und wie ist es in der Realität? Wo schreibst du deine Geschichten? Hast du im Sommer einen anderen Lieblingsplatz als im Winter?

Ich habe meine ideale Schreibumgebung gefunden, daher lege ich die ersten beiden Fragen einfach frech zusammen. ;-)

Sommer wie Winter schreibe ich in meinem eigens dafür eingerichteten Arbeitszimmer. Da habe ich einen Schreibtisch und genug Platz, um mich auszubreiten. Dadurch ist alles Wichtige zu den jeweiligen Geschichten wie Storyboard, Charakterdateien, alle möglichen Skizzen und/oder Weltkarten etc. immer in Griffweite. Zudem ist das Zimmer im Sommer der kühlste Raum meiner Wohnung und im Winter der Wärmste. Genau die perfekte Mischung für mich. 

3. Was darf an deinem Schreibplatz auf keinen Fall fehlen?
Die möglichst immer volle Cappuccinotasse, Notizblöcke und mindestens 1 Stift, um spontane Idee oder Dinge, die ich noch recherchieren muss, aufzuschreiben. 

4. Gibt es geheime Suchtmittel beim Schreiben? (Kaffee, Tee, Kakao oder vielleicht eine dicke Zigarre??? ;) Schokolade oder lieber ein Schinkenbrot? Was ganz anderes?)
Cappuccino. Ohne komme ich nicht über den Tag. Ab und zu auch Schokolade, kommt aber auf meine Tageslaune an. Aktuell bin ich Mon Cherie süchtig. 

5. Hörst du Musik beim Schreiben (Welche?) oder brauchst du Stille? 
Weder noch, ich gucke uralte Filme, die meist am Laptop im Hintergrund laufen. Seit einer Weile habe ich die Phase und gucke mit Begeisterung „Meine teuflischen Nachbarn“. Die Leser meiner Nachbar-Reihe-Kurzgeschichten werden das jetzt wahrscheinlich mit einem Grinsen kommentieren. 

6. Magst du ein wenig über dein aktuelles Projekt erzählen?
Meine momentanes Werk heißt „Drachenherz“ und ist eine Geschichte über Gestaltwandler und Menschen mit geistigen Fähigkeiten (Psi-Talente) wie Telepathie, Telekinese etc. Sie leben in einer Art postapokalyptischen Welt, einige Jahrhunderte nach dem 3. Weltkrieg, und haben sich mithilfe von Bündnisverträgen auf einen anhaltenden Frieden geeinigt. Der gerät ernsthaft in Gefahr, als das zukünftige Oberhaupt der Psi-Clans ermordet wird und sein jüngerer Bruder den Platz auf dem Thron einnehmen soll, der, da er nie für eine Thronfolge ausgebildet wurde, von Tuten und Blasen keine Ahnung hat.


Vielen Dank für deine Antworten!

P.S.: Zuletzt erschienen von Mathilda Grace ist "Zaun an Zaun (Nachbar fürs Herz 5)", eine freche Story mit Schmunzel- und einen leichten Gruselfaktor ...


Bildquelle: pixabay.com, amazon und moncherrie.de (kostenloser Bildschirmhintergrund)

(P.S.. Nein, leider sponsort Mon Cherie meinen blog (noch???) nicht. Ich bin übrigens in diesem Fall auch für Sachspenden offen.  )